Landschaftsfotografie & Achtsamkeit

 

Achtsamkeit, vielzitiert und doch selten wirklich gelebt? Die Landschaftsfotografie hat mir jedenfalls sehr dabei geholfen, nicht nur in Natur und Wildnis achtsamer zu werden! Wo ich noch vor wenigen Jahren kein einziges brauchbares Motiv entdeckt hätte, fliegen mir nach so vielen Jahren die Linien, Muster und Details nur so zu.

Ein Schlüsselerlebnis zur Achtsamkeit war eine Art Wattwanderung in Neuseeland, bei der ich im Gegensatz zu meinen Mitwanderern schon aus großer Entfernung genug Fantasie für eine Rückenflosse eines gestrandeten Hais aufbrachte. Dagegen schafften es meine Mitwanderer tatsächlich etwa fünf Meter am Hai entfernt vorbeizulaufen. Ihre Achtsamkeit war ganz bei Ihrem Gespräch. Die Szene war vor allem deshalb so bemerkenswert, weil kurz zuvor eine Diskussion darüber entbrannt war, ob eine Kamera eher den Blick vom Wesentlichen ablenkt. 

Durch das Fotografieren hat sich die Art, wie ich meine Umgebung wahrnehme, entscheidend verändert. Der Blick bleibt inzwischen auch an vielen Details hängen, die ich zuvor erst auf den zweiten Blick wahrgenommen habe.

 

Landschaftsfotografie als Selbstzweck

 

Meinen Weg zur Landschaftsfotografie fand ich über meine Leidenschaften fürs Reisen im Allgemeinen und für Berge im Besonderen. Schon als Kind streifte ich am liebsten durch die heimische Natur. Damals nur mit einem Fernglas bewaffnet. Erst später kam ein analoger Fotoapparat hinzu. Auch mit meiner ersten digitalen Kompaktkamera stand anfangs eher das Festhalten von Erinnerungen im Vordergrund. Die Leidenschaft, sich zu früher oder später Stunde in der Einsamkeit durch Schlamm oder auf Eis zu robben, entwickelte sich dann im Laufe der Jahre. 

Bei meiner Art der Fotografie stehen Blickwinkel und das Gestalten des Motivs im Vordergrund. Technik und Ausrüstung spielen dagegen nur die zweite Geige.

Landschaftsfotografie begeistert mich vor allem auch deshalb, weil sie ein weiterer Anlass ist, zu jeder Jahreszeit draußen in der Natur zu sein und die unterschiedlichsten Länder zu bereisen.

 

  • Motion creates E-Motion
  • Let other people make the money as long as you ll get rich in experiences!
  • Warum soll ich mir für 1000 EUR im Monat schlechtes Wetter & missmutige und gestresste Mitmenschen antun, wenn ich auch für 300 EUR gutes Wetter & freundliche Mitmenschen haben kann?
  • There are three big topics which determine your personal success the most but which arent treated in any official Western education system: 1. Money 2. social skills 3. nutrition
  • Most people settle for relationships and jobs that are based on scarcity
  • One big difference between a satisfied and an unsatisfied life is about leaving the comfort zone all the time: it starts in the morning when jumping into cold isar river (and feeling unbelievable great afterwards) and ends in the evening when approaching people you dont know (and feeling unbelievable great afterwards)
  • Jumping into cold lakes, fasting (or at least avoiding highly rewarding industry food), and being outside the whole day, at best sourrunded with interesting people you know and you dont know) are the best antidepressants I know.
  • Dont care about money just make it work
  • Experience is far more valuable than money will ever be
  • The further away from home…
  • the longer the trip…
  • the fewer things I carry with me…
  • the more sun and fresh air I get…
  • the more hiking and meditation I do…
  • the fewer fixed longterm-travelmates I have (equals the more shortterm I get to know)…
  • the better the mix of nature, culture and beach…

…the better the whole trip gets! A conclusion after 18months of several travel tops&flops!

Funny Records:

  • Probably the first backpacker who wrote a business plan in the city center of Kualu Lumpur
  • Probably the first backpacker who slept in the car in front of the paid hostel room as there were some snorring guys
  • Probably the first mountaineer who carried a fresh mango on top of Toubkal, 4163m, the highest mountain in North Africa
  • Probably the first mountaineer who did most the most high meters (about 1600) with flip flops at Montblanc, 4810m
  • Probably most push-ups in airports worldwide